Unsere Angebote

Sie sehen hier eine Auflistung der Behandlungen die wir Ihnen anbieten können.
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Atemtherapie

Allgemein

Die klinische (ärztliche) Atemtherapie befasst sich mit den Krankheiten und Funktionsstörungen von Lunge und Stimmapparat.

Sie arbeitet sowohl prophylaktisch als auch nachbehandelnd. Die Atemtherapie hat als hauptsächliche Ziele die folgenden:

Pneumonieprophylaxe

Sekretlösung und -transport

Stabilisierung/Aufbau eines stabilen Bronchialsystems, insbesondere bei obstruktiven Erkrankungen

Auch das Atemtraining ist Teil der Atemtherapie. Man versteht darunter verschiedene Übungen zur Verbesserung der Lungenkapazität. Hierzu werden vor allem die Brustmuskulatur gestärkt und Techniken zur vermehrten Bauchatmung geübt.

Wirkung

Eine effektive Atemtherapie soll zum Abbau atemhemmender Widerstände, Abbau von Fehlatembewegungsformen, zur Sekretlösung, zur Ventilationssteigerung, zur Kräftigung der Atemmuskulatur und zu einer allgemeinen Leistungssteigerung beitragen.

Varianten

Atem-, Stimm- und Sprecherziehung nach der Methode nach Schlaffhorst und Andersen: Der Atem wird als Bindeglied zwischen der vegetativen und der somatischen Ebene des Klienten gesehen. Es wird eine Verbesserung der Atmung, der Stimme und der Bewegung angestrebt.

Buteyko-Methode: ein Verfahren, das die Patienten zum bewussten Wenigeratmen anleitet und so asthmatische Beschwerden lindern möchte.

Funktionelle Atemschulung nach Julius Parow und Margot Scheufele-Osenberg: Ausgehend von den Gegebenheiten einer logischen naturwissenschaftlichen Erkenntnis über die Bewegungen des Zwerchfells und die das Zwerchfell unterstützenden muskulären Abläufe des Körpers, soll sie die natürliche Atemfunktion wieder herstellen.

Quelle: Wikipedia

Aroha Fitnesstraining

AROHA®

 

  • ist ein effektiver und unkomplizierter Gesundheitskurs im ¾ Takt
  • festigt Gesäß, Oberschenkel, Bauch und führt zu innerer Ausgeglichenheit
  • ständig wechselnde spannungsvolle und entspannende Elemente, die verborgene Energien freisetzen und der Seele ein Wohlbefinden bereiten
  • ein Kurs, an dem jede(r) ohne Vorkenntnisse und in jedem Alter und Trainingszustand teilnehmen kann
  • ist ein optimaler Gelenk schonender Fett- und Kalorienkiller

Durch den Spaß und die Besonderheit von AROHA® werden die Teilnehmer langfristig für ein vielseitig ausgerichtetes Bewegungsprogramm gewonnen und darin unterstützt, einen gesundheitsorientierten Lebensstil zu führen.

 

Zielgruppen

 

  • Kurseinsteiger, Sportanfänger und Wiedereinsteiger
  • Jüngere und ältere Kursteilnehmer mit unterschiedlichem Fitnesslevel
  • Teilnehmer, die Fett verbrennen wollen
  • Menschen, die Stress abbauen und unkomplizierte Bewegungen durchführen wollen
  • Teilnehmer, die die Bein- und Gesäßmuskulatur festigen wollen
  • Übergewichtige Personen
  • Leistungsschwächere Personen
  • Personen mit leichten Gelenk- und Rückenbeschwerden

Ziele von AROHA®

Körperliche Ziele

AROHA ist ein ausdauerbetontes Training, bei dem große Muskelgruppen bei mittlerer Intensität über einen Zeitraum von 40- 60 Minuten bewegt werden.

AROHA® dient der

  • Stärkung des Herz- Kreislauf- Systems
  • Fettreduzierung Festigung und Kräftigung entscheidender Muskelgruppen
  • ausgezeichneten Durchblutung und damit Sauerstoffversorgung
  • Verbesserung des Körpergefühls, der Balance und der Muskelflexibilität
  • Optimierung des Koordinationsvermögens
  • Auflösung von Muskelverspannungen

Ziele für Geist und Seele

 

AROHA® ist ein sinnliches Training, das Emotionen anspricht und dem Teilnehmer genügend Zeit gibt, sich selbst mit allen Sinnen zu spüren. Aggressionen können artikuliert und abgebaut werden. AROHA® fördert das Selbstbewusstsein und lässt den Teilnehmner seine körperliche und geistige Kraft spüren. AROHA® sorgt für Stressabbau, Gefühl von Entspannung und Mobilität.

 

Quelle: AROHA Academy

 

Behandlung nach Dr. James Cyriax

Diese Methode gehört zu den Manualtherapien und dient der systematischen, funktionellen Weichteildiagnostik und -behandlung. Die Befunderhebung findet genau die Schädigungen an den Strukturen des Bewegungsapparates heraus. Die betroffenen Strukturen werden durch spezielle Tests einwandfrei identifiziert. Dieses hat sich in den letzten Jahren in vielen Fällen als unabdingbare Ergänzung zu den hochtechnisierten Untersuchungsverfahren wie z.B. der NMR / MRT (Kernspintomographie) behauptet.

Bei dieser Therapieform werden umfassend Gelenk- und Weichteile (Muskeln, Sehnen, Bänder und Kapseln) inspiziert und später gezielt behandelt. Eine gezielte Behandlung erfordert ein enges Zusammenspiel zwischen der ärztlichen Diagnostik / Therapie z.B. mit lokalen Injektionen (Cortisonspritzen) auf der einen Seite und der physiotherapeutischen Befundung /Behandlung auf der anderen Seite. Ein wichtiger Teil der Physiotherapie sind die speziellen Querfriktionen (kleinste Querdehnung) an gereizten Sehnen und Bändern. Die Querfriktion wird als Spezialmassage an Muskel- Sehnenübergängen und Sehnen-Knochenübergängen ausgeführt und lösen dort u.a. Schmerzlinderung aus. An diesen Sehnenübergängen entstehen durch sportliche oder chronische Überlastungen sehr häufig entzündungsähnliche Zustände, die sehr schmerzhaft sein können.

Hierzu zählen:

  • Schulterschmerzen (PHS)
  • Tennisellbogen
  • Achillessehnenreizungen
  • Bänderdehnungen an Fuß- und Kniegelenken

Die Therapie soll die entzündungsähnlichen Zustände und die in der Sehne eingelagerten Ödeme beseitigen. Auch wird eine Wirkung auf die Struktur der Sehnen beschrieben.Darüber hinaus wird der Patient unter Berücksichtigung der Erkrankung im Hinblick auf seine individuellen Ziele in Beruf, Alltag und Sport beraten.„Cyriax“ stellt keine Therapieform im eigentlichen Sinne dar. Der Therapeut nutzt vielmehr die verschiedenen bewährten Techniken der physikalischen Therapie. Als Beispiele seien hier Manuelle Therapie und Querfriktionen, wie sie in der Cyriaxausbildung gelehrt werden, genannt

 

Elektrotherapie

Was ist Elektrotherapie?

Als Elektrotherapie bezeichnet man die medizinische Anwendung des elektrischen Stroms. Ausgehend von der Erkrankung behandelt der Arzt beziehungsweise der Physiotherapeut einen oder mehrere Körperteile mit unterschiedlichen Stromformen. Galvanische, nieder-, mittel- und hochfrequente Ströme kommen zum Einsatz.

Wie wirkt Elektrotherapie?

Galvanische Ströme bewirken durch die Bewegung elektrisch geladener Teilchen (positive und negative Ionen) eine Schmerzlinderung und können durch Durchblutungsförderung und Stoffwechselsteigerung im durchbluteten Gewebe die Heilung unterstützen.

Niederfrequente Reizströme erregen Nerven- und Muskelfasern und veranlassen die Muskulatur, sich zusammenzuziehen. Vor allem bei geschwächter und teilgelähmter Muskulatur kann so die Funktion erhalten und eine Schwächung vermindert werden.

Mittelfrequente Wechselströme/Interferenzströme: Je nach Anwendungsform überwiegt die schmerzlindernde oder die stimulierende Wirkung mit Muskelkontraktion und anschließender Muskelentspannung. Dadurch werden die Durchblutung gesteigert, Schwellungen reduziert und die Muskulatur gelockert.

Die Hochfrequenztherapie führt zur Erwärmung von Gewebe, das tief im Körper liegt. Sie wirkt durchblutungsfördernd und schmerzlindernd und stabilisiert die Muskelspannung. Auch Stoffwechsel- und Abwehrprozesse können durch die elektrischen Ströme im Körper angeregt werden.

Wann wird die Elektrotherapie angewendet?

Die Wirkung des elektrischen Stroms ist vielfältig:

  • Förderung der Durchblutung
  • Anregung der Muskelaktivität
  • Beeinflussung der Nerven und der Schmerzleitung (Schmerzlinderung)
  • Erwärmung der Haut und von tiefer gelegenem Gewebe
  • Anregung von Stoffwechselprozessen und Stärkung der Körperabwehr

Dementsprechend wird die Elektrotherapie eingesetzt bei:

  • Schmerzsyndromen am Bewegungsapparat
  • Muskelverspannungen und Muskelzerrungen
  • Muskelschwächen und Muskellähmungen
  • Inkontinenz bei Schwäche oder Lähmung der Beckenboden- beziehungsweise Blasenmuskulatur

Schwellungen (Ödeme) können besonders wirkungsvoll abgebaut werden, wenn man die Elektrotherapie mit physiotherapeutischen Verfahren, beispielsweise Lymphdrainage oder aktive Bewegungstherapie, kombiniert.

 

Quelle: Techniker Krankenkasse

 

Extensionstherapie

Darunter versteht man eine Behandlung der Gelenke der Arme und Beine sowie der Wirbelsäule mittels genau abgestimmter Zugkraft, um so eine Entlastung der betroffenen Gelenke oder ggf. komprimierter Nervenwurzeln zu erreichen. Die Geräte, die hierbei zur Anwendung kommen, sind der Extensionstisch, das Perl´sche Gerät, der Schlingentisch u.a. Die Therapie wird angewandt z.B. bei Bandscheibenvorfall und Halswirbelsäulen-Syndrom, Hexenschuss (Lumbago), Lumbalem Wirbelsäulensyndrom, Muskelschwäche.

 

Fußreflexzonenmassage

Bei der beliebten Fußreflexzonenmassage handelt es sich um eine Druckbehandlung, bei der Druck auf ganz gezielte Bereiche des Fußes ausgeübt wird. Gelegentlich wird sie abgewandelt auch an der Hand angewendet. Durch den Druck werden Akupressur-Punkte bedient, die auf einer Fußreflexzonen-Tabelle zu finden sind.

 

Kindertherapien und Säuglingsgymastik

VoijtaBei der Vojta-Behandlung wird unser Gehirn angeregt, das Programm der angeborenen idealen Bewegungsmuster in Gang zu setzen. Die Anwendung muss zwei bis vier mal täglich erfolgen. Es kann erreicht werden, dass der Patient den ganzen Tag eine verbesserte Haltungs- und Bewegungsmöglichkeit hat und diese auf Dauer in seine Spontanmotorik einsetzt. Ebenso werden die Wahrnehmungsmöglichkeiten über den Körper deutlich verbessert. Die Reflexlokomotion ist zwar anstrengend, aber effektiv!

 

Krankengymnastik

[Heilgymnastik, Kinesiotherapie, Kinesiatrik, Mechanotherapie, Bewegungsbehandlung]
Krankengymnastik ist der planmäßige und abgestufte Einsatz passiver Maßnahmen wie Massagen und Dehnübungen und aktiver körperlicher Bewegungsübungen unter der Anleitung eines Physiotherapeuten mit dem Ziel, Funktionsstörungen des Körpers und Fehlentwicklungen zu beseitigen oder zu vermeiden und Heilungsvorgänge zu unterstützen. Der Patient wird meist aktiv in den Heilungsprozess mit einbezogen. Krankengymnastik findet Anwendung besonders in der Orthopädie (z.B. bei Gelenk- und Wirbelsäulenerkrankungen, Haltungsfehlern), Neurologie (z.B. bei Schlaganfallpatienten oder Spastikern), Gynäkologie (bei Schwangerschaften) und Chirurgie (z.B. nach Operationen des Bewegungsapparates). Sie wird vorbeugend, therapieunterstützend und in der Rehabilitation eingesetzt. Über das Bewegungssystem erreicht der ganzheitliche Ansatz der Krankengymnastik auch Heilwirkungen bei inneren Erkrankungen (z.B. Kreislauf, Atmung). Die Krankengymnastik ist Teil der Physiotherapie. Bobath- Methode, Vojta-Methode

Quelle: GBE – Bund

Krankgengymnastik Schlingentisch

Der Schlingentisch ist ein Therapiehilfsmittel, welches dem Therapeuten ermöglicht, Behandlungen unter teilweiser Wegnahme des Eigengewichtes des Patienten bzw. einzelner betroffener Körperabschnitte durchzuführen. Hierbei werden, abhängig von Diagnose und therapeutischer Zielsetzung, Aufhängungen dieser Körperabschnitte mit an Seilschnüren aufgehängten Schlingen im Schlingentisch vorgenommen.

Für bestimmte orthopädische Diagnosen ist der Schlingentisch unverzichtbarer Bestandteil einer physiotherapeutischen Behandlung. Klassisches Beispiel hierfür ist die Arthrose des Hüftgelenkes, die mit Hilfe des Schlingentisches wesentlich gelenkschonender und damit effektiver zu behandeln ist. Auch bei zahlreichen Beschwerdebildern der Wirbelsäule, insbesondere bei bestehendem Übergewicht, ist der Schlingentisch ein ideales Hilfsmittel, welches dem Patienten zu größtmöglicher Entlastung und Entspannungsfähigkeit verhilft.

Manuelle Lymphdrainage

Die manuelle Lymphdrainage (ML) ist eine Form der physikalischen Therapien. Ihre Anwendungsgebiete sind breit gefächert. Sie dient vor allem als Ödem- und Entstauungstherapie ödematöser Körperregionen, wie Körperstamm und Extremitäten (Arme und Beine), welche nach Traumata oder Operationen entstehen können. Besonders häufig wird diese Therapie nach einer Tumorbehandlung bzw. Lymphknotenentfernung verschrieben.

Quelle: Wikipedia

Manuelle Therapie

Die manuelle Therapie dient in der Medizin zur Behandlung von Funktionsstörungen des Bewegungsapparats (Gelenke, Muskeln und Nerven); sie ist der von Physiotherapeuten/ Masseuren mit einer speziellen Weiterbildung durchgeführte Teil der Manuellen Medizin (aus Anlage zum Vertrag gemäß §125 SGB V über die Versorgung mit physiotherapeutischen Leistungen). Sie beinhaltet Untersuchung und Behandlungstechniken. In alternativmedizinischen Behandlungsformen darüber hinaus auch die Behandlung von vielfältigen Beschwerden anderer Körperregionen und von generalisierten Befindungsstörungen. Von der ärztlichen Manuellen Medizin unterscheidet sie sich darin, dass sie in Deutschland keine ruckartigen Techniken, sog. Techniken mit Impuls (Manipulation) an der Wirbelsäule, anwenden darf.

Quelle: Wikipedia

Medizinische Massage

Zentrifugalmassage
Zentrifugalmassage ist eine Spezialmassage zur Beseitigung von Bewegungseinschränkungen im Schulter- Arm-Bereich.
Diese Massagetechnik wird vorwiegend mit den Fingerkuppen und Daumenballen durchgeführt, nur bei Walkungen und zentrifugalen Abstrich wird die ganze Handfläche eingesetzt.

Neurologie

Bobath

 

Nerven

Umfang

  • Zu unseren orthopädischen Angeboten gehören:Manuelle Therapie, Krankengymnastik, Extensionstherapie, Krankengymnastik am Schlingentisch, Behandlung nach Dr. James Cyriax und Wirbelsäulengymnastik nach Schroth

 

Pelosepackungen

AnwendungenHeiße Packungen (42 – 48° C)

  • Subakute und chronische Zustände des rheumatischen Formenkreises (Gelenk- und Wirbelsäulenerkrankungen, Weichteilrheumatismus)
  • schmerzhafte Zustände nach Traumen am Bewegungsappparat
  • funktionelle Durchblutungsstörungen
  • Schmerzlinderung bei chronischen Erkrankungen des Verdauungs- und Urogenitaltraktes

Kalte Packungen (0 – 15° C)

  • Entzündliche Zustände des rheumatischen Formenkreises (entzündliche und degenerative Gelenk- und Wirbelsäulenerkrankungen, Weichteilrheumatismus)
  • akute Zustände nach Traumen am Bewegungsappparat
  • Unterstützung der Therapie bei akuten Entzündungen des Verdauungs- und Urogenitaltraktes
  • Unterstützung der Therapie bei Venen- und Lymphgefäßentzündung
  • Unterstützung der Therapie zur Fiebersenkung

 

PNF

Die Propriozeptive Neuromuskuläre Fazilitation (PNF) ist eine dreidimensionale physiotherapeutische / ergotherapeutische und logopädische Behandlungsmethode, welche bei Patienten aller medizinischen Fachbereiche Anwendung findet, bei denen das Bewegungsverhalten durch eine Erkrankung, Verletzung, Operation oder Degeneration gestört ist.

Die Behandlungsziele sind:

  • Muskelspannung normalisieren (z. B. Spastizität herabsetzen oder schwache bzw. gelähmte Muskeln aktivieren) = fazilitieren
  • Fördern der motorischen Kontrolle
  • Fördern der Mobilität
  • Fördern der dynamischen Stabilität, Ausdauer, Kraft
  • Fördern der Geschicklichkeit, Koordination
  • Wiederherstellung gesunden Bewegungsverhaltens
Quelle: Wikipedia

Rehasport

Rehabilitationssport ist eine für behinderte und von der Behinderung bedrohte Menschen entwickelte Therapie mit dem Ziel, die Betroffenen auf Dauer in das Arbeitsleben und in die Gesellschaft einzugliedern. Es handelt sich hierbei um eine ergänzende Maßnahme nach § 44 Abs. 1 Nr. 3 und 4 SGB IX. Er wird primär von den Krankenkassen mit dem Ziel der „Hilfe zur Selbsthilfe“ zur Verfügung gestellt und über einen begrenzten Zeitraum bewilligt.

Quelle: Wikipedia

Wärmetherapie

Die Wärmetherapie gehört zu den ältesten medizinischen Verfahren und wird in den verschiedensten Medizinsystemen angewandt, so in der konventionellen westlichen Medizin, in den Naturheilverfahren und in der Chinesischen Medizin (Moxibustion). Der Wärme wird eine heilende Wirkung zugesprochen, deshalb spricht man umgangssprachlich auch von Heilwärme. Hiervon abzugrenzen ist die medizinische Therapeutische Hyperthermie, bei der der ganze Körper erwärmt wird.

Medizinische Wärmetherapie wird lokal eingesetzt bei Erkrankungen des Bewegungsapparates, insbesondere bei Nackenschmerzen, chronischen Kreuzschmerzen und Gelenkbeschwerden, in der Sportmedizin zum Beispiel bei Überlastungsschäden wie Muskelzerrungen und Gelenkdistorsionen. Sie ist Bestandteil medizinischer Therapieleitlinien.

Der Wärme werden in der Medizin vor allem folgende Wirkungen zugesprochen: Muskelentspannung, Verbesserung der Durchblutung, Verminderung der Viskosität der Gelenkflüssigkeit, Verbesserung der Dehnbarkeit des kollagenen Bindegewebes und Schmerzlinderung .

Quelle: Wikipedia

Wirbelsäulenbehandlung nach Dorn

Inhalte folgend bald.

 

Wirbelsäulenbehandlung nach Schroth

Inhalte folgend bald.

 

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